Sonntag, 10. Januar 2016

Rezension Die Vampirheilerin - Hiobsbotschaft




ACHTUNG!: Diese Rezension enthält Spioler.







Die Vampirheilerin - Hiobsbotschaft von Nina Melchior






Titel: Hiobsbotschaft

Autoren: Nina Melchior

Reihe: Die Vampirheilerin

Band: 2

Format: ebook

Andere Formate: Print

Preis: 4,99€

Seitenzahl: 261

ISBN/ ASIN: gibt es bei bookshouse für jedes Format eine andere

Verlag: bookshouse

Leseprobe













Inhaltsverzeichnis:




Zwei Monate nach Elises Heilungsversuch an Magnus sterben in einer Alten- und Pflegeresidenz mehrere Menschen an einem vermeintlichen Virus. Als eine der Leichen grausam geschändet aufgefunden wird, plagt vor allem Gabriel ein schrecklicher Verdacht: Schaffte die Heilung an Magnus ein neues Monster?
Elise, die sich seit Magnus’ Biss ihrer Gefühle alles andere als sicher ist, will herausfinden, was hinter seinen nächtlichen Ausflügen und dem mysteriösen Verhalten ihr gegenüber steckt. Was ihr dabei begegnet, übersteigt nicht nur ihre Fähigkeiten als Heilerin, sondern auch ihre Leidensfähigkeit als Frau.



Autoreninformationen:


Nina Melchior wurde 1981 in Waiblingen geboren und lebt in Baden-Württemberg.

Mit dem Schreiben begann sie in ihrer Teenagerzeit, woraus 1999 ihr erster Jugendroman hervorging, der von der Waiblinger Kreiszeitung und dem Radiosender SWR1 vorgestellt wurde.

Nina Melchior ist gelernte Rechtsanwaltsfachangestellte. Der erste Teil ihrer Vampirheilerin-Saga wurde im Januar 2015 vom bookshouse Verlag veröffentlicht.


Fazit:





Bei Hiobsbotschaft handelt es sich um den 2.Teil der Vampirheilerin-Trilogie. Die Frage um die es sich am Anfang des Buches dreht lautet: Was ist bei der Heilung schiefgelaufen? Der rote Faden um die Geschichte von Kain und Abel zieht sich auch wieder konsequent durch das Buch. Einige Fragen die sich während Band 1 gebildet haben werden beantwortet, einiges bleibt noch unklar.


Magnus verhält sich in diesem Band wie ein Arsch, er hat teilweise eine ‚mir-doch-egal‘ und ‚ist-doch-so-wie-so-alles-scheiße‘ Phase, welche etwas nervt. In diesen Phasen wollte ich ihn regelmäßig ohrfeigen. Elise verhält sich anders wie im ersten Teil prüde. Dafür dass die Hauptcharaktere diesmal leicht unsympathisch wirken, werden die Nebencharaktere Gabriel und Cassy sympathischer und man fiebert mit ihnen mit.






Hier vergebe ich 4 von 5 Katzenaugen, leider hat mir eine ordentliche Aussprache zwischen Elise und Magnus gefehlt. Ebenso hat sich Michael zu oft in Angelegenheiten eingemischt die ihn nichts angehen.









Nun bin ich gespannt was das Finale bringt.

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