Sonntag, 10. Januar 2016

Rezension Die Vampirheilerin - Himmelsgnade




Die Vampirheilerin - Himmelsgnade von Nina Melchior









Titel: Himmelsgnade

Autoren: Nina Melchior

Reihe: Die Vampirheilerin

Band: 1

Format: ebook

Andere Formate: Print

Preis: 3,99€

Seitenzahl: 244

ISBN/ ASIN: gibt es bei bookshouse für jedes Format eine andere

Verlag: bookshouse

Leseprobe













Inhaltsverzeichnis:

Elises Vater hatte sein Leben der Vampirheilung verschrieben. Nachdem er den Schlüssel zur Heilung endlich gefunden hat, starb er auf mysteriöse Weise bei einer Reise nach Dublin. Elise beschließt ein Jahr später, sich endlich ihrem Erbe und der Familiengeschichte zu stellen. Sie ahnt nicht, dass bereits ein Vampir in ihrer unmittelbaren Nähe darauf lauert, sie zu töten, und nicht, dass ihre unerwiderte Liebe Michael eine viel mysteriösere Rolle in ihrem Leben spielt als vermutet.


Wird Michael Elise von der Idee der Vampirheilung abbringen können oder wird sie dem Vampir verfallen und ihr Leben für den Traum ihres Vaters opfern?







Autoreninformation:




Nina Melchior wurde 1981 in Waiblingen geboren und lebt in Baden-Württemberg.

Mit dem Schreiben begann sie in ihrer Teenagerzeit, woraus 1999 ihr erster Jugendroman hervorging, der von der Waiblinger Kreiszeitung und dem Radiosender SWR1 vorgestellt wurde.

Nina Melchior ist gelernte Rechtsanwaltsfachangestellte. Der erste Teil ihrer Vampirheilerin-Saga wurde im Januar 2015 vom bookshouse Verlag veröffentlicht.







Fazit:





Himmelsgnade ist ein toller Einstieg in die Vampirheilerin-Trilogie. Diese Trilogie hat nichts mit einer normalen Vampirgeschichte zu tun. In diesem Buch gibt es einen religiösen Bezug, hinsichtlich der gefallen Engel und die Geschichte von Kain und Abel, welche eine zentrale Rolle spielen, dadurch ist dies der rote Faden. Eine Liebesgeschichte wie man sie normalerweise kennt sucht man vergebens, man findet leichte Hinweise darauf, doch man kann sich da nicht auf sein Gefühl verlassen.


Leider muss ich gestehen, dass ich Michael von Anfang an sehr unsympathisch fand, er bevormundet Elise ständig, wirkt dadurch sehr arrogant, und Erklärungen findet er unnötig. Aber braucht nicht jedes Buch auch einen ‚Widerling‘? Mit Magnus kann ich mich da schon eher anfreunden, auch wenn man nicht durchschaut was für ein Spiel er mit Elise spielt. Wird er das Spiel zu Ende spielen oder wird sich das Blatt noch wenden? Lest einfach selbst ;)









Ich vergebe hier 4 von 5 Katzenaugen, da ich mir noch etwas Luft nach oben lassen möchte.

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