Blogtour 'Verloren ohne dich' von Jana Martens

Am heutigen Tage der Blogtour stelle
ich euch den Charakter Benjamin Langoster vor.
Benjamin, wird aber Ben gerufen, lebt
in London und ist 24 Jahre alt. Er arbeitet als Model, hat aber auch
ein abgeschlossenes Studium im IT-Bereich, damit er später die Firma
seines Vaters übernehmen kann. Er und Lukas treffen sich das erste
Mal auf einem Friedhof, später merken sie das sie Nachbarn sind und
treffen sich heimlich.
Und nun ein kleines Interview mit Ben
:)
Hallo
lieber Ben,
schön,
dass du dir ein wenig Zeit genommen hast, um mit mir zu plaudern.
Du
bist ja ein gefragtes Model und kommst überall in der Welt herum.
War es schon immer dein Wunsch in diese Richtung dein Beruf zu wählen
oder hattest du noch etwas anderes im Sinn?
Es
war schon immer mein Wunsch. Mein großes Vorbild ist meine Mutter.
Sie ist früher als Fotomodel durch die Welt getourt, aber das war
vor meiner Geburt. Früher hat sie mir immer wieder die Bilder
gezeigt, wenn ich sie danach fragte, und dann wollte ich es auch. Ich
wollte so hübsch und begehrt sein wie sie. Der Traum hat sich zwar
bewahrheitet, aber dahinter steckt auch eine Menge harter Arbeit.
Wenn ich irgendwann mal zu alt für das Modeln bin, dann werde ich in
die Firma meines Vaters einsteigen. Denn neben meinen Shootings habe
ich auch IT-Managment studiert.
Durch
deine Homosexualität und das Verheimlichen, dass du eben Männer
liebst, macht es dir bestimmt nicht immer leicht vor der Kamera oder
im Privatleben dies zu verbergen. Wieso kam nie ein Outing für dich
in Frage?
Tja,
was soll ich sagen. Ehrlich gesagt hatte ich schreckliche Angst. Denn
das Posieren vor der Kamera macht mir eine Menge Spaß. Die Angst,
dass ich wegen meiner Liebe zum eigenen Geschlecht plötzlich
Aufträge verlieren könnte, die war da. Obwohl mir mein Manager
immer gepredigt hatte, dass es absoluter Unsinn ist. Aber ich habe es
mir einfach eingeredet. Und als ich mich schließlich geoutet habe,
war meine Angst absoluter Schwachsinn. Das weiß ich jetzt und wenn
ich das früher geahnt hätte, hätte ich es gar nicht erst
verheimlicht. Allerdings ist es mir gar nicht so schwer gefallen es
in der Öffentlichkeit schwer gefallen, viel eher im privaten
Freundeskreis.
Mir
war aufgefallen, dass du durch Lucas schwereloser mit deinen Gefühlen
umgehen kannst. Du hast dich deiner Mutter anvertraut und zu Lucas
gestanden. Wie sehr liegt dir Lucas am Herzen?
Was
für eine Frage! Lucas ist und bleibt mein Ein und Alles! Mein ganz
persönlicher Engel! Schon als ich ihn das erste Mal sah, wusste ich,
dass er ein ganz besonderer Mensch ist. Und wie sich herausgestellt
hat, er ist etwas ganz Besonders. Es kommt mir so vor, als wäre er
das Gegenstück von mir, denn wir passen absolut perfekt zusammen.
Ich stehe in jeder Situation hinter ihm und er weiß, dass er immer
und überall auf mich zählen kann. Und weil Lucas so ist, wie er
ist, liebe ich ihn jeden Tag ein bisschen mehr.
Als
Lucas verschwunden war, warst du außer dir vor Sorge. Es war schwer
mit anzusehen, wie du leidest, wie du dein Beruf weitermachen
musstest und vor der Kamera Lächeln.
Dies
hat dich schwer geprägt, zumindest habe ich es so empfunden.
Eigentlich
kann ich dir so gar keine Frage stellen. Für mich bist du der Mann,
der alles für seine Liebe gibt, der zu ihm steht und auch alles
aufgeben würde.
Kannst
du dem so zustimmen, oder liege ich damit falsch.
Absolut
richtig! Du hast es perfekt ausgedrückt.
Du
bist ein ganz liebenswerter Mensch. Rücksichtsvoll und unheimlich
bemüht, das Geheimnis um Lucas zu erfahren.
Wie
war das Gefühl als du herausgefunden hast, wer Lucas eigentlich
wirklich ist?
Die
Lügen und Intrigen seiner „Eltern“, die Geheimnisse um das Geld,
dass sie besitzen. All das kam ans Tageslicht. Hast du Hass auf diese
Familie entwickelt?
Hass
auf die Familie Pattons auf jeden Fall! Vorher waren sie mir mehr
oder weniger egal. Aber als ich die Wahrheit erfuhr, da bin ich
ausgerastet. Am liebsten wäre ich rüber gerannt und hätte Franklin
all das angetan, was er mit Lucas gemacht hat. Susanne ist und war
einfach nur eine eingebildete Möchtegern reiche Tussi, die auch nur
ihrem Mann hörig war. Und Vicky ist nur das eingebildete
Töchterchen, dass mit jedem ins Bett geht, solange er etwas hat, was
sie will: Geld, Ansehen und noch mehr Geld.
Das,
was sie mit Lucas getan haben, das ist einfach unbeschreiblich und so
viel Hass, wie ich für sie empfinde, das gibt es gar nicht.
So
nun eine letzte Frage.
Wie
stellst du dir deine Zukunft mit Lucas vor und was genau liebst du
eigentlich an ihm so sehr?
Ich
liebe ihn, weil er genauso ist, wie er ist. Er ist einfach er selbst
und trägt nicht wie alle anderen stinkreichen Söhnchen und
Töchterchen eine Maske. Er gibt sich so, wie er ist und er sagt auch
genau das, was er denkt und fühlt. Ja … Lucas ist Lucas. Außerdem
sieht er reinzufällig auch noch verdammt gut aus *zwinker*
Ich
danke dir, dass du mir ein wenig von dir erzählt hast. Ich wünsche
dir für deine und Lucas Zukunft alles Liebe und Gute.
Und nun zum Gewinnspiel.
1.
Preis
signiertes
Taschenbuch von „Verloren ohne dich“ und eine Tasse mit Logo zum
Buch
2.
Preis
signiertes
Taschenbuch „Verraten und Verkauft“
3.
Preis
eBook
nach Wahl „Verloren ohne dich“ oder „Verraten und
Verkauft“
Was müsst ihr dafür tun? Ganz einfach!
Beantwortet mir die gestellte Frage und fügt sie in das Kreuzworträtsel ein. Am Ende der Blogtour erscheint dann das Lösungswort, wenn ihr alle die Frage richtig beantwortet habt.
Was müsst ihr dafür tun? Ganz einfach!
Beantwortet mir die gestellte Frage und fügt sie in das Kreuzworträtsel ein. Am Ende der Blogtour erscheint dann das Lösungswort, wenn ihr alle die Frage richtig beantwortet habt.
Frage:
Wie lautet das erste Wort des Gay-Romance-Thrillers, welcher unter dem Pseudonym Madison Clark erschienen ist?
Wie lautet das erste Wort des Gay-Romance-Thrillers, welcher unter dem Pseudonym Madison Clark erschienen ist?
